Dienstag, 4. September 2012

Auf ein Neues









Ich werde ab und an angesprochen, wie das denn so ist, wenn eins meiner neuen Werke entsteht. Und da dachte ich einfach, ich lass euch daran teilhaben.

Zu Beginn ist da natürlich die Grundsatzfrage: Tuch oder was anderes, welche Wolle (und das dauert schon laaaannnngggeee, weil ich ja so wenig Wolle hab - grins), welche Nadel und das wichtigste natürlich, wie soll es aussehen.

Lacht jetzt nicht, aber bevor ich beginne, setz ich mich an nen ruhigen Ort und schließe die Augen und auf einmal entsteht vor meinem inneren Auge ein Bild, ein Bild dessen, was ich machen könnte. und schon ist die Frage, wie soll es aussehen geklärt.

Nun heisst es, ran an die Nadeln, strick ich glatt rechts, strick ich kraus rechts, das klärt sich alles so nebenbei, ich fange an und wenn es mir gefällt mach ich weiter, wenn nicht kommt Jack the Rippler (damit ich wenigstens ab und an nen Mann im Haus hab)

Nicht zu unterschätzen ist mein Schreibblock - megadick und da wird nebenbei notiert, gestrichen, herausgerissen und neu geschrieben.

Und so entsteht Reihe um Reihe, dann leg ich das gute Stück hin und siehe da, der Anfang ist gemacht




Na was sagt ihr, weitermachen - ribbeln, bringt euch ein, gute Ideen sind immer gefragt und für Verbesserungsvorschläge bin ich sowieso immer offen.

Wenn ihr wissen wollt, wies weitergeht, schaut mal wieder rein

In diesem Sinne

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